Enterprise-Lösungen
Das Leistungsgebiet Enterprise-Lösungen umfasst alle individuellen Softwarelösungen, welche für den Einsatz in Server-Systemen entwickelt werden. Hierzu zählen die Entwicklung von datenbankbasierten Anwendungen, wie zum Beispiel Warenwirtschaftssysteme (kurz ERP-Systeme), mehrschichtige Anwendungen und Hochverfügbarkeitssysteme, welche rund um die Uhr 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche belastbar sein müssen.
Lösungen für Hochverfügbarkeitssysteme
Hochverfügbarkeitssysteme sind Software- oder Hardware-Systeme welche rund um die Uhr 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche im Einsatz seien müssen. Meist sind diese Systeme auch mit Fallback-Strategien realisiert, so dass, wenn es doch zu einem Ausfall eines Systems kommt, ein zweites System lückenlos den Betrieb weiterführen kann.
Referenzen
PN0008 Software zur Echtzeit-Prozessvisualisierung
PN0011 Nacharbeitssysteme für Qualitätsregelkreise
PN0046 Prozesssteuerung eines Roboter-Goniophotometers
Kontaktieren Sie uns für nähere Informationen. Bei Interesse übersenden wir Ihnen gern eine ausführliche Beschreibung unserer Referenzprojekte in diesem Leistungsgebiet.
Lösungen für Warenwirtschaftssysteme
Ein Warenwirtschaftssystem (abgekürzt WWS oder WaWi) ist ein Modell zur Abbildung der Warenströme im Geschäftsprozess eines Unternehmens. Der Begriff wird überwiegend im Zusammenhang mit Software für Disposition und Logistik verwendet. Warenwirtschaftssysteme betreffen mehrere Bereiche. Der Verkauf erstellt mit dem WWS das Angebot, den Auftrag, den Lieferschein und die Rechnung. Erweiterte Funktionen sind z.B.
Auftragsbestätigung, Werkstattauftrag, Lagerausgabebeleg, Kundenverfolgung für die Verwaltung von Informationen zur Kundenpflege (Kundenbeziehungsmanagement, Customer Relationship Management) und externe Datenerfassung für den Außendienst. Alle Funktionen des Verkaufes dienen dazu, einen gültigen Kaufvertrag abzuschließen. Die Fakturierung, also die Übergabe des Rechnungsausgangbuches in die Buchhaltung, schließt in der Regel den Verkaufsprozess eines Warenwirtschaftssystems ab. Die Debitorenbuchhaltung überwacht dann den Zahlungsverkehr zum Kunden, die Kreditorenbuchhaltung den zu den Lieferanten. Der Einkauf benötigt Funktionen für die Bestellvorschlagsermittlung und die Bestellung. Anhand der Daten des Verkaufs und der Lagerhaltung kann ein WWS automatisiert Bestellvorschläge ermitteln bzw. eine Bestellung auslösen. Die Lagerhaltung überwacht im Warenwirtschaftssystem durch ein Modul für Lagerverwaltung die interne Bestandsführung. Damit die Bewegungsdaten, vor allem des Verkaufes (Auftragsbestätigungen, Lieferscheine), des Einkaufes (Bestellung, Wareneingang) und ggf. der internen Reservierung und Lagerentnahme für die Fertigung, automatisch in die Lagerverwaltung übernommen werden, ist die moderne Lagerverwaltungssoftware ein integriertes Modul eines WWS. Die Inventur der Waren wird dabei mit unterstützt. Lagerkennzahlen, die ein WWS mit unterstützen sollte, sind beispielsweise der Mindestbestand, der Meldebestand und der Höchstbestand.
Weitere mögliche Bestandteile eines Warenwirtschaftssystems sind
- Kassenschnittstelle für den Direktverkauf
- Abrechnung der Provision für den Verkäufer
- Buchhaltung
- Erstellung von interaktiven Katalogen (Onlineshops, CD-Shops)
- Mitarbeiter-Zeiterfassung
- Projekt-Zeitverwaltung
- Verwaltung von Verkaufsfilialen
- Datenaustausch über standardisierte Schnittstellen (z.B. Edifact, Datanorm, GAEB, DATEV, VDA, Krankenkassen, Onlineshop-Systeme, XML, CSV)
- Statistische Auswertungen der Daten für das Controlling
- Schnittstelle zu einem Produktionsplanungs- und steuerungssystem (PPS)
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Warenwirtschaftssystem
Referenzen
PN0045 ERP-System mit E-Shop Anbindung
PN0048 Individuelle E-Shop Lösung mit Anbindung an spezielles ERP-System
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Lösungen für Verwaltungs- und Datenbanksysteme
Zu der Kategorie der Verwaltungssysteme werden die Softwaresysteme gezählt, welche verschiedene Arten von Daten verwalten können. Meist geschieht diese Verwaltung in einem serverseitigen Datenbanksystem.
Ein Datenbanksystem (DBS) ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.
Ein DBS besteht aus zwei Teilen: der Verwaltungssoftware, genannt Datenbankmanagementsystem (DBMS) und der Menge der zu verwaltenden Daten, der eigentlichen Datenbank (DB). Die Verwaltungssoftware organisiert intern die strukturierte Speicherung der Daten gemäß einem vorgegebenen Datenbankmodell (z.B. dem relationalen Datenbankmodell) und kontrolliert alle lesenden und schreibenden Zugriffe auf die Datenbank. Als externe Schnittstelle stellt sie eine Datenbanksprache zur Formulierung von Abfragen, zum Einfügen und Ändern von Daten
und für administrative Befehle zur Verfügung. Die Datenbank enthält zusätzlich zu den eigentlichen Daten noch die Beschreibung der Daten, den so genannten Datenkatalog.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Datenbank
Referenzen
PN0019 Verifikation von Krankenkassenbescheinigungen
PN0021 Produktionstagebuch
PN0022 Ressourcenmanagement
PN0027 Qualitätssicherung TAM
PN0028 Unternehmens-Informationsportal B2B
PN0030 Datenmanagement
PN0035 OptiC – Druckverwaltung
PN0041 IERS - Plotengine
PN0044 Vertragserfassung für Callcenter
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