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 Green IT · Hybrid Sens 

 

Hybride Sensorinnovationen für die Industrieproduktion

HybridSens ist ein Unternehmensnetzwerk mit Partnern aus der Sensorik-entwicklung und -anwendung, Ingenieurdienstleistern sowie Forschungs-einrichtungen. Durch das Netzwerk ist es den Partnern möglich, ihre Potenziale zu bündeln, Synergien zu erkunden und hieraus entstehende Ideen in gemeinsamen FuE-Projekten zu verwirklichen.

Grundlage des Netzwerkes
Sensoren spielen eine wichtige Rolle in der Industrie, sie liefern sämtliche Daten und Informationen, die für eine Produktion notwendig sind. Aufgrund des industriellen Fortschritts werden Sensoren in Zukunft kombiniert werden, da sie immer neuen Anforderungen entsprechen müssen. Beispiele hierfür sind:
· Modularisierung und Standardisierung
· Einbaumöglichkeit auch in bestehende Anlagen
· Höhere Genauigkeit
· Miniaturisierung, d.h. kompaktere Bauweise
· Möglichkeit der Erfassung von Zwischen- und Trendinformationen
In den oben aufgeführten Bereichen sind hybride Sensoren aufgrund ihrer Fähigkeit, nicht nur über einen Zustand zu informieren, den klassischen Messsystemen deutlich überlegen.

Ziel des Netzwerkes
Das Ziel ist es, eine Kompetenz- und Technologieplattform zur Entwicklung, Kombination und Vermarktung von
· innovativen Sensoren und Sensorprodukten
· Sensordaten Erfassungs- Analyse- und Auswertekonzepten
· Visualisierungssystemen für Informationen und Daten
aufzubauen.

Anwendungsgebiete
Die Zielmärkte der hybriden Sensorik sind vor allem:
· Industrieautomatisierung
· Alternative Energiegewinnung
· Lebensmittelindustrie
· Medizintechnik
· Oberflächentechnik
 

 

greenIT · energy efficiency in data centers

Die Netzwerkidee
Die zunehmende Informations- und Kommunikationstechnik ist nur noch mit Servern und Rechenzentren beherrschbar. In Deutschland gibt es rund 50.000 Serverräume oder Rechenzentren. Der Stromverbrauch hierfür betrug in Deutschland im Jahr 2008 10,1 TWh und hat sich seit 2000 mehr als verdoppelt. Dies entspricht der Strommenge von fast vier mittelgroßen Kohlekraftwerken. Damit verursachen die Rechenzentren in Deutschland 2008 knapp 6,4 Mio. Tonnen CO2. Unter Berücksichtigung der Peripheriegeräte dürfen die Kosten ein Mehrfaches davon betragen.
Der europaweite Strombedarf von Rechenzentern und Servern stieg bereits zwischen 2006 und 2007 laut Untersuchung des Beratungsgesellschaft IDC um mehr als 13 Prozent.  Demnach verbrauchten Server-Systeme allein in Westeuropa 1,6 Mrd. EUR Stromkosten und  Rechenzentren von mehr als 4,4 Mrd. EUR.
Die Fachwelt geht von einem weiteren massiven Anstieg der Stromkosten aus, da täglich neue Server-Systeme hinzukommen und für die Stromversorgung der vorhandenen Datencenter-Infrastruktur weitere Kosten aufgewendet werden müssen.

Das Ziel
Ziel ist der Aufbau einer Technologieplattform, Erstellung eines Innovationskonzeptes und Einleitung geeigneter Maßnahmen zur Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung von Systemen, mit welchen in IT- und Rechenzentren mindestens 10% bis zu 50% Kosteneinsparung durch Erhöhung der Energieeffizienz realisiert werden.
Dies wird z.B. durch Entwicklungen von Software und Dienstleistungen zur Steuerung und Aufbereitung von Applikationen und Daten in Rechenzentren, Entwicklung neuer Hardware zur Umwandlung von Wärme aus Servern und Entwicklung von Systemen zur wirtschaftlichen Wiederverwendung in Gebäuden realisiert werden.

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